Aktuell

20.08.2020

Teststrategie des St. Josefshauses

Um weiterhin die Ausbreitung des COVID 19 in den Einrichtungen des St. Josefshaus möglichst gering zu halten, streben wir Tests an für die folgenden Fälle:

  • Es bestand Kontakt zu einem auswärtigen Indexfal
  • Ein Indexfall ist in einer unserer Einrichtungen
  • Rückkehr von zuhause aus Risikogebiet
  • Rückkehr aus Urlaub/Abwesenheit von zuhause aus Nichtrisikogebiet
  • Landkreis Lörrach wird zum Risikogebiet
  • Verlegung aus Einrichtung/Rückkehr aus Krankenhaus

Sollten die Tests durchgeführt werden, werden wir die jeweiligen Angehörigen/gesetzlichen Vertreter darüber informieren.


29.06.2020

St. Josefshaus sucht Vorstandsnachfolge
Christoph Dürdoth verlässt Unternehmen

Christoph Dürdoth, seit 2013 Vorstand des St. Josefshauses, verlässt zum 30.9.2020 das Unternehmen und wird eine neue berufliche Herausforderung annehmen. Er führte das St. Josefshaus gemeinsam mit Vorstandskollegin Birgit Ackermann.

Der 55-jährige Volkswirt hat die aktuellen Veränderungen des St. Josefshauses maßgeblich mitgestaltet. Besondere Schwerpunkte seiner Amtszeit waren die grundlegende Modernisierung der Kooperation mit Finanzdienstleistern. Auch die architektonisch ausgezeichneten Wohngebäude in der Kirchstraße und in der Burgfeldstraße sowie die grundlegende bauliche Sanierung und Strukturierung des Hauses Elisabeth in Herten tragen seine Handschrift. Dabei fühlte sich Dürdoth neben der Kostenkontrolle auch immer gleichermaßen dem Thema Inklusion und Sozialraumorientierung verpflichtet. Während seiner Vorstandschaft wurde das St. Josefshaus mehrfach für seine Arbeitsplatzkultur von dem internationalen Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“ ausgezeichnet. Insbesondere die Willkommens-, Gedenk- und Abschiedskultur im St. Josefshaus erhielt durch ihn eine neue Qualität.

Für das St. Josefshaus wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein neues Vorstandsmitglied innerhalb der Doppelspitze gesucht. Birgit Ackermann wird bis dahin die Geschäfte alleine weiterführen.

25.06.2020

Besuche werden weitestgehend ermöglicht

Auch wenn die endgültige Fassung der neuen CoronaVO noch nicht in Gänze vorliegt, möchten wir Sie schon jetzt auf folgende Besuchsregelungen hinweisen:

Das generelle Betretungsverbot der Wohnbereiche/Wohnhäuser wird aufgehoben

Zum 1.7.2020 wird das generelle Betretungsverbot für die Wohnbereiche/Wohnhäuser aufgehoben. Es gelten aber weiterhin folgende Besuchsregelungen:

  • Besucher werden beim Betreten der Einrichtung bzw. des Geländes registriert, um falls notwendig eine Kontaktnachverfolgung durchführen zu können. Nach vier Wochen werden die Daten vernichtet. Bitte betreten Sie das Gelände nur mit entsprechender Registrierung.
    >> download "Checkliste für Besucher*innen"

  • Ein Besuch bleibt pro Tag auf zwei Personen beschränkt. Ausnahmen sind nur zu besonderen Anlässen möglich.
  • Besucherinnen und Besucher müssen einen Mindestabstand von 1,5 m zu allen Personen in der Einrichtung einhalten.
  • Vor oder beim Betreten der Gebäude ist eine Händedesinfektion durchzuführen. Im Eingangsbereich der Gebäude stehen entsprechende Desinfektionsspender.
  • Innerhalb von Gebäuden und überall dort, wo die Abstandsregel nicht eingehalten werden kann, ist zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner eine nicht medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mundnasenbedeckung zu tragen. Nicht-medizinische Alltagsmasken, produziert in den Werkstätten des St. Josefshauses, können im St. Josefshaus erworben werden.
  • Personen,

    • die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren oder
    • die in Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder
    • Symptome einer Atemwegserkrankung oder erhöhte Temperatur aufweisen,

    ist das Betreten des St. Josefshauses verboten. Die aktuellen Risikogebiete finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts: www.rki.de.
  • Wir möchten an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass die im vorhergehenden Punk aufgeführten Maßnahmen auch dann zur Geltung kommen, wenn Sie Ihren Angehörigen zu einem Aufenthalt außerhalb des St. Josefshauses mitnehmen und zu einem späteren Zeitpunkt zurück in die Einrichtung bringen. Präventive Quarantäne-Maßnahmen sind ab 01.07.2020 nicht mehr vorgeschrieben.

Keine Geländeabsperrung mehr

Die wesentlichen Zugänge zu den Geländen des St. Josefshauses an der Hauptstraße 1 und am Markhof werden zum 1.7.2020 wieder geöffnet.

 

HERZLICHER DANK

Wir möchten uns ganz herzlich für das konstruktive Miteinander bedanken

Auch wenn das Infektionsgeschehen regional sehr niedrig ist, so ist die Pandemie jedoch noch nicht vorbei, wie man immer wieder in den Medien erfahren kann.

Bitte bleiben Sie daher wachsam und unterstützen Sie weiter unsere Bemühungen, Ansteckungsgefahren und lange infektionsketten zu vermeiden.

Entsprechend der Lockerungen haben wir unsere Vorkehrungsmaßnahmen zum Vorgehen bei einem Verdachtsfall und Corona-Ausbruch verstärkt. Sollte es zu einer Infektion im Umfeld Ihres Angehörigen kommen, werden Sie umgehend von uns informiert.

Vielen Dank auch für die vielen ermutigenden Worte, dass die Lebensqualität und die Teilhabechancen Ihnen als Angehörige von großer Wichtigkeit sind. Das hat uns die jetzigen Entscheidungen vereinfacht.

Unser besonderer Dank gilt auch den Bewohnern der Einrichtungen, die mit vorbildlicher Geduld und großem Vertrauen unseren Maßnahmen gefolgt sind. Jeder darf dies gern auch noch einmal gegenüber den Bewohnern bestärken.

Wir wünschen besonders ihnen und den Angehörigen eine tolle und gesunde Sommerzeit.

Gott schütze Sie alle.


19.06.2020

Schrittweise Öffnungen


Werkstätten St. Josefshaus


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Corona-Verordnung WfbM macht strenge Vorgaben

Seit dem 18.05.2020 öffnen die Werkstätten St. Josefshaus schrittweise wieder. Dies geschieht auf Grundlage der „Corona-Verordnung WfbM“ des Landes Baden-Württembergs, die strenge Rahmenbedingungen zur Wiedereröffnung vorgibt.

Bisher war der Besuch der Werkstätten freiwillig. Die Freiwilligkeit fällt nun mit der 5. Corona-Verordnung WfbM weg. Diese Neuerung wird derzeit geplant und unter Berücksichtigung der Gegebenheiten umgesetzt.

Flexibilität notwendig

Damit die vorgegebenen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, arbeiten die Beschäftigten unter Ausnutzung aller räumlichen Kapazitäten und dabei zeitlich versetzt. Das hat zur Folge, dass viele Beschäftigte in anderen Abteilungen arbeiten. Zudem nachmittags, vormittags oder tageweise.

Unser Ziel ist möglichst vielen Beschäftigten eine Rückkehr zur Arbeit zu ermöglichen und dabei das Risiko einer potentiellen Ansteckung zu minimieren.

 

Förderbereich

Ab dem 1. Juli wird der Förderbereich starten mit dem Ziel, allen Beschäftigten aus dem Förderbereich ein Angebot zu bieten. Ebenso wie die WfbM ist der Förderbereich gebunden an die „Corona-Verordnung WfbM“ des Landes Baden-Württembergs. Die dort festgelegten Rahmenbedingungen führen dazu, dass es zunächst nicht wie gewohnt losgeht.

Fester Wochenplan

Es wird einen festen Wochenplan geben, wann welche Angebote für welche Kleingruppen pro Haus stattfinden. Der Wochenplan gestaltet sich unterschiedlich von den Standorten her und bietet Beschäftigten Angebote am Vormittag, Nachmittag oder tageweise.

Aktuell werden die Beschäftigten aus Herten die sonst auf den Markhof in den Förderbereich gehen oder in Bamlach am Standort Herten mitgeplant.

Auch mobile Angebote

Da der Förderbereich nicht auf alle Räumlichkeiten zurückgreifen kann, wird es auch mobile Angebote geben für die einzelnen Häuser.

 

Markhof Ranch

Ab Montag, 22.6. beginnt wieder das Therapeutische Reiten sowie die Stallgruppe für alle Bewohner*innen des St. Josefshauses und Schüler*innen der Karl-Rolfus-Schule.

 

Café grenzenlos

Das Café grenzenlos öffnet am 1. 7. wieder, von 13.30 bis 17.30 Uhr. Zunächst wird jedoch nur der Außenbereich bewirtschaftet. Dazu werden zusätzliche Tische und auch Pavillons aufgestellt. Das Nachmittagsangebot umfasst Kaffee und Kuchen sowie Eis.

 

 

29.05.2020

Weitere Schritte im Besuchskonzept

Zu allererst möchten wir den Angehörigen unseren Dank und unseren Respekt aussprechen für die Disziplin, Geduld und Verantwortungs-bereitschaft, mit denen sie den aktuellen Besuchsregelungen begegnen.

In den Pfingstferien werden unsere Einrichtungsleiter alle Angehörigen über den weiteren Stufenplan zur Öffnung der Besuchsregelungen informieren.

Wir hoffen, dass auch über Pfingsten sich alle Bürger ihrer Verantwortung bewusst sind und die Corona-Maßnahmen beachten, damit die Fallzahlen weiter so niedrig bleiben.

Wir wünschen allen ein frohes Pfingstfest!

 

15.05.2020

Neue Besuchsreglungen ab 18. Mai

In den folgenden 14 Tagen ab Montag, den 18. Mai werden die neuen Besuchsregelungen in den Einrichtungen des St. Josefshaus wie folgt umgesetzt: 

  1. Besuchswünsche müssen vorab telefonisch angemeldet werden. Dies können Sie unter den folgenden Telefonnummern tun. Mit Ihnen wird eine Besuchszeit vereinbart. Sie erhalten erste Informationen und Unterweisungen zum Besuchsablauf.
    Leider sind nicht alle unsere Besuchsmöglichkeiten barrierefrei, daher bitten wir Sie, wenn Sie mobil eingeschränkt sind, uns dies mitzuteilen, damit wir eine Lösung suchen können.
    Unangekündigte Besuche sind nicht möglich, untersagt und verstoßen gegen das Hausrecht des St. Josefshauses.

Einrichtung

Ansprechpartner

Telefonnummer

Alle Einrichtung in Herten, Rheinfelden, Grenzach-Wyhlen

Angehörigentelefon

07623 470 – 470
oder
07623 470 – 477
(nur für Besucheranmeldungen)

werktags 09.00- 14.00 Uhr

außer Therapeutische Wohnbereiche Herten

Einrichtungsleitung

07623 470 – 477
(nur für Besucheranmeldungen)

werktags 09.00– 14.00 Uhr

Alle Einrichtungen in Weil am Rhein, Bad Bellingen/ Bamlach, Müllheim

Einrichtungsleitung

07623 470 – 477
(nur für Besucheranmeldungen)

werktags 09.00- 14.00 Uhr

Alle Einrichtungen in
Zell

Verwaltung

07625-9186611
Mo-Fr   08.00- 12.00 Uhr

Bonifazhof

Einrichtungsleitung

07839-9108201
Mo-Fr 8-12 Uhr

Seniorenzentrum Zell

Verwaltung

07625-9186611
Mo-Fr   08.00- 12.00 Uhr

Seniorenzentrum
St. Franzskus

Information

07761-569010
Mo-Fr   09.00-12.00 Uhr

Seniorenzentrum
St. Fridolin

Angehörigentelefon

07623 470 – 470
Mo-Fr 09.00-14.00 Uhr

Seniorenzentrum
Efringen-Kirchen

Information

07628-80 380-151
Mo-Fr  14.00-16.00 Uhr


  1. Besucher werden beim Betreten der Einrichtung bzw. des Geländes registriert, um falls notwendig eine Kontaktnachverfolgung durchführen zu können. Nach 14 Tagen werden die Daten vernichtet. Bitte betreten Sie das Gelände nur mit entsprechender Registrierung.
    >> download "Checkliste für Besucher*innen"

  2. Ein Besuch wird entsprechend der Vorgaben auf zwei Personen beschränkt.

  3. Besucherinnen und Besucher müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen Personen in der Einrichtung einhalten. Der Besuch muss kontaktfrei und/ oder mit einem Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den einzelnen Personen durchgeführt werden. Wir bitten Sie daher allen Anweisungen der Besuchsbegleiter zu folgen.

  4. Die Besuche sind zeitlich begrenzt, die Besuchsbegleitungen sind angewiesen, Sie darauf aufmerksam zu machen. Während des Besuches wahren die Besuchsbegleiter den größtmöglichen Abstand, damit sie ein vertrauliches Gespräch führen können.

  5. Besuche sind nur nach vorheriger Händedesinfektion möglich. Dazu stehen an den Treffpunkten Desinfektionsspender zur Verfügung.

  6. Zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner ist während des gesamten Aufenthalts in den Einrichtungen bzw. auf den Geländen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Nicht-medizinische Alltagsmasken, produziert in den Werkstätten des St. Josefshauses, können im St. Josefshaus erworben werden.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und bitte unterstützen Sie unsere Mitarbeitenden, damit möglichst viele Besuche möglich werden!

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass weiterhin die bereits bestehenden Maßnahmen zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter gelten.

Wir hoffen bei erfolgreicher Durchführung der ersten Kontakte nach (viel zu) langer Zeit, auch andere Konzepte erproben zu können.

Wir danken Ihnen an dieser Stelle für die vielen freundlichen Worte, das gute Miteinander, das konstruktive Ringen um gute Lösungen auch für eine gute Arbeitsqualität sowie das Wohl der Mitarbeiter.

 

12.05.2020

Neue Besuchsregelung ab dem 18. Mai


Ab dem 18. Mai sollen in Baden-Württemberg wieder regelmäßige Besuche in den Einrichtungen ermöglicht werden.

Die Besuchsregelungen sind so zu gestalten, dass besonders vulnerable Menschen mit Grunderkrankungen und Pflegebedürftige geschützt sind, um schwerste Krankheitsverläufe im Falle einer Infektion zu verhindern.

Für uns ist es nun wichtig diese Möglichkeiten nachhaltig und gut durchdacht anzugehen und uns Schritt für Schritt den neuen Besuchsmöglichkeiten zu nähern.

Alle Regelungen des St. Josefshauses haben dementsprechend das Ziel, innerhalb der Grenzen dessen, was wir leisten können ohne die Betreuung und Pflege der alten Menschen und der Menschen mit Behinderungen zu vernachlässigen, kontaktfreie Besuche zu ermöglichen.

Da sich über die lange Zeit eine emotionale Spannung angestaut hat, erscheint es uns sinnvoll eine schrittweise Annährung anzugehen. Um das Abstandsgebot einzuhalten, beginnen wir ab 18. Mai 2020 mit Besuchen, die die Personen durch eine durchsichtige Abtrennung trennen, so dass man dem menschlichen Impuls sich zu berühren, nur bis dorthin nachkommen kann und diese Grenze durch die eigene Emotionalität oder die liebevolle Einladung des anderen nicht in Frage gestellt werden kann. Gleichzeitig ergibt sich dadurch aber die Möglichkeit näher als 1,5m beieinander zu sitzen oder zu stehen und sich in einem vertraulichen Umfeld zu unterhalten.

Uns ist bewusst, dass dies nicht alle Vorstellungen von Besuchen befriedet. Wir arbeiten derzeit mit dem Gesundheitsamt an einem Konzept, dass Spaziergänge und Besuche zu Hause ohne weiter Maßnahmen ermöglicht. Das wird uns aber vermutlich erst ab Juni möglich sein und hängt natürlich unmittelbar mit den gesellschaftlichen und einrichtungsbezogenen Fallzahlen ab.

Bis hierher sind wir „corona-frei“.

07.05.2020

Chancen zur verantwortungsvollen Öffnung


Die am Samstag den 2. Mai durch die Landesregierung beschlossene Änderungen der Ausgangsregelungen trifft in der Praxis auf zahlreiche ungeklärte Fragestellungen, die wir zurzeit in Gesprächen mit den zuständigen Behörden zu klären suchen.

Die Änderungen bieten Chancen und bergen Risiken, die es für uns abzuwägen und zu bewerten gilt. So werden wir in Zusammenarbeit mit den Behörden noch eine Woche benötigen, um im Rahmen der neuen Vorgaben des Sozialministeriums häuserbezogene Lösungen zu erarbeiten. Unser Ziel ist es, das gesundheitliche Wohl und die Teilhabechancen aller Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen des St. Josefshauses sicherzustellen. Dazu gehört auch der Kontakt zur Familie und der Besuch zuhause.

Wir hoffen auf den Respekt gegenüber der wertvollen Arbeit unserer Mitarbeitenden und auf das Vertrauen der Angehörigen, dass wir alle das gleiche Ziel haben: Schutz und Freiheit möglichst ausbalanciert zu verbinden.

In einigen Einrichtungen werden wir kontaktfreie Besuchsmöglichkeiten erproben, dazu hoffen wir eine Zustimmung der Behörden zu erhalten.

Wir bitten uns die kommende Woche noch Raum für gute Lösungen zu geben. Uns ist aus vielen Gesprächen bewusst, das ist viel verlangt.

Bleiben Sie auf Abstand, tragen Sie Masken und nutzen Sie die Möglichkeiten mit Ihren Angehörigen zu telefonieren, zu skypen und sich Post zu schicken.

Allen Müttern wünschen wir von Herzen trotzdem einen schönen Muttertag.

03.05.2020

Neue Corona-Verordnung


Heute ist uns die „siebte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der CORONA-Verordnung“ zugegangen. Bisher sind wir von Infektionen weitestgehend verschont geblieben, da wir - auf Grundlage der bisherigem CORONA-Verordnungen – sehr gut funktionierende Lösungen erarbeitet hatten und unsere Mitarbeitenden ihr Bestes darin gegeben haben. Für die geregelte Umsetzung der neuen Verordnung benötigen wir eine einwöchige Vorlaufzeit, damit wir die neuen Maßnahmen so umsetzen können, dass wir den Schutz aller Bewohner und Mitarbeiter weiter gewährleisten können. Wir möchten daher alle Angehörigen um Verständnis bitten. Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an das Angehörigentelefon 07623 470 470 (ab Montag 09.00 Uhr). Vielen Dank.

09.04.20

Kein öffentlicher Zugang auf das Gelände des St. Josefshauses
Das St. Josefshaus schafft Freiräume für die Bewohner

Im St. Josefshaus sind Wege, Plätze und Parkanlagen mit Absperrband oder Absperrgitter versehen, um Spaziergänger und Radfahrer am Betreten und Befahren der Grundstücke der Hauptstr. 1 in Herten und dem Markhof in Wyhlen zu hindern. Zudem weisen Schilder ausdrücklich auf das Verbot hin. Der Grund ist die in dieser Woche erlassene neue Rechtsverordnung der Landesregierung, die für Risikogruppen den Aufenthalt an der frischen Luft nur zulässt, sofern ausreichend Möglichkeit zur Bewegung auf dem Gelände der Einrichtung gegeben ist. Risikogruppen sind Menschen, die bei einer Ansteckung mit Covid 19 besonders gefährdet wären. Dies trifft auf einige der Bewohner des St. Josefshauses zu. Daher muss sichergestellt sein, dass es zu keinem unnötigen Infektionsrisiko von außen kommen kann. Das St. Josefshaus bittet deshalb eindringlich, das Verbot einzuhalten. Gerade auch im Hinblick auf die Ostertage. „Das ist gänzlich gegen unsere Natur, aber im diesen Zeiten müssen wir Gesundheit vor Miteinander stellen und hoffen auf das Verständnis der Mitbürger“, so die Vorständin des St. Josefshauses Birgit Ackermann. Das Seniorenzentrum hat mit dem Co-Care-Pilotprojekt gute Erfahrungen gemacht, das Krankenhauseinweisungen reduzieren will.

07.04.20

Liebe Angehörige,
liebe Betreuer und
liebe Freunde der Bewohner der Einrichtungen des
St. Josefshauses,

neben der großen religiösen Bedeutung ist Ostern nach Weihnachten das Fest, an dem die Familien zusammenkommen. Durch die gesetzlichen Bestimmungen und zum Schutz der Personen, die zu den Risikogruppen zählen, ist dies gegenwärtig jedoch nicht möglich.

Wir erahnen wie schmerzhaft die Trennung ist, die durch die Besuchsverbote und Kontaktbeschränkungen wie auch durch die Ausgangssperre verursacht werden.

Die Landesregierung hat eindeutig verordnet, dass Tagesausflüge, auch zu unseren Einrichtungen nach Herten, zum Markof oder nach Schapbach, Weil am Rhein, Bamlach, Müllheim oder auch nach Zell oder Efringen-Kirchen und den anderen Standorten, nicht erlaubt sind.

Damit sich die Bewohner mit den Mitarbeitern auf und um das Gelände des St. Josefshauses ungehindert bewegen können, ist es wichtig, dass sie auch im Umfeld nicht unverhofft auf Angehörige treffen.

Die Mitarbeiter planen ein vielfältiges Osterprogramm, und wir brauchen dafür ein freies Gelände - ohne es massiv absperren zu müssen.

Wir werden Ihnen telefonisch, per Skype und mit Fotos über das diesjährige Osterfest berichten.


Aber bitte bitte, bitte halten Sie sich an die festgelegten Regeln, auch aus Respekt vor der Arbeit unserer Mitarbeiter auf den Wohngruppen.

Niemand möchte Tränen oder Polizeieinsätze sehen.


Wir können keine Ausnahmen machen.


Die Regeln müssen eingehalten werden.


Wir bitten Sie eindringlich um Ihre Mithilfe!


Für die Osterpakete bitten wir Sie keine verderblichen Waren einzupacken. Der Postweg dauert gegenwärtig länger als gewohnt und darüber hinaus bleibt das Paket auch bei uns noch ein wenig in Quarantäne. Bitte versuchen Sie das Paket auch nicht persönlich abzugeben. Das ist nur eine Begegnung mehr im St. Josefshaus, die wir aus rechtlichen Gründen unterbinden müssen, was für unsere Mitarbeiter sehr belastend ist.


Der Freiraum der Bewohner hängt maßgeblich davon ab, dass Sie die Regeln einhalten. Bitte bleiben Sie zuhause, wir bleiben bei Ihren Lieben, versprochen!


Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und das gute Zusammenwirken.
Ein gesundes Osterfest - machen wir alle das Beste draus.

Mit vor-österlichen Grüßen

gez. Birgit Ackermann
Vorstand