Aktuell

25.01.2012

Gedenkgottesdienst in der St. Josefskirche

Die Euthanasie-Opfer während der Nazizeit stehen im Mittelpunkt des Gedenkgottesdienstes am Sonntag, 29. Januar, um 10.30 Uhr in der St. Josefskirche in Herten. Mit diesem Gottesdienst erinnert das St. Josefshaus an die 345 Frauen und Männern der Einrichtung, die 1940/41 im Rahmen des Euthanasieprogrammes der Nationalsozialisten in Grafeneck ermordet wurden. Der Gottesdienst ist eine Einladung an alle, sich in der Erinnerung mit den Ereignissen von damals auseinanderzusetzen und sich der Verantwortung für Menschen mit einer Behinderung in unserer Gesellschaft zu vergegenwärtigen.

Der Gottesdienst findet aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar statt.

 

20.01.2012

Arbeitskreis Schule und Wirtschaft besuchte das St. Josefshaus

Arbeitskreis Schule und Wirtschaft besuchte das St. Josefshaus

Auf dem Betriebsrundgang konnte sich der Arbeitskreis über die vielen Facetten der Behindertenhilfe und den damit verbunden Ausbildungsmöglichkeiten im St. Josefshaus überzeugen.

Um den Übergang von der Schule in den Betrieb effektiver zu gestalten, traf sich der Lörracher Arbeitskreis Schule und Wirtschaft zu einer Betriebsbesichtigung im St. Josefshaus Herten.

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende „Schule“ des Arbeitskreises, Petra Sauer, stellte die Personalleiterin des St. Josefshauses Beate Pfriender-Muck den rund 30 Teilnehmern aus Wirtschaft und Schulen die Organisationsstruktur des St. Josefshauses vor und gab einen Überblick über die vielfältigen Ausbildungs- und Kooperationsmöglichkeiten.

Die Ausbildungsquote im St. Josefshaus, so Pfriender-Muck, betrage zurzeit neun Prozent wobei rund 70 Prozent aller Auszubildenden nach ihrem erfolgreichen Abschluss in ein Arbeitsverhältnis übernommen werden. „Entgegen des Mainstreams“ bestehe im St. Josefshaus nach wie vor eine hohe Nachfrage nach Ausbildungsplätzen.

Dabei wurde deutlich, dass gerade auch für Hauptschüler eine gute Möglichkeit zum Einstieg in den Pflegeberuf besteht, wenn sie zunächst eine Ausbildung zum Altenhelfer absolvieren und sich anschließend zum Altenpfleger weiter qualifizierten. Im St. Josefshaus habe man bisher damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Heim- und Teamleiter des St. Josefshauses führten anschließend die Teilnehmer kompetent und verständlich durch den Wohn- sowie Arbeits- und Betreuungsbereich. Dabei erhielten die Teilnehmer einen genaueren Einblick in die verschiedenen Facetten der Behindertenhilfe. Petra Sauer zeigte sich beeindruckt: „Keiner von uns hatte eine Ahnung gehabt, wie reich die Palette der Ausbildungsmöglichkeiten im St. Josefshaus ist“.

Die Aufgabe des Arbeitskreises Schule und Wirtschaft ist es, durch gemeinsame Projekte und Veranstaltungen Brücken zu bauen zwischen Schule und Wirtschaft, um den Übergang von der Schule in den Beruf einfacher zu gestalten.

 

18.12.2011

Muggensturmer spenden 11.000 Euro für Menschen mit Behinderungen

Muggensturmer spenden 11.000 Euro für Menschen mit Behinderungen
Lina Großmann und Tochter Anette Fütterer bei der Spendenübergabe an Direktor Bernhard Späth

Muggensturm/Rheinfelden-Herten. Schon seit Tagen wurden sie von den Bewohnern des St. Josefshauses, der größten südbadischen Behinderteneinrichtungen, sehnsüchtig erwartet: „die Muggensturmer“. Immer am Wochenende vor Weihnachten kommen die Frauen und Männer aus der Gemeinden Muggensturm mit einem Bus voller Weihnachtsgeschenke für die geistig behinderten Bewohner.

Die Muggensturmer um Organisatorin Lina Großmann hatten sich dieses Jahr etwas ganz besonderes ausgedacht: Jeder Bewohner erhielt eine Schirmmütze und eine Jogginghose, dazu ein Päckchen mit Süßigkeiten und selbst gebackenen Plätzchen. Bei gemütlichem Kaffee und Kuchen wurden die Spenden auf einer liebevoll gestalteten Adventsfeier an die Menschen der Einrichtung verteilt. Die sieben Muggensturmer Frauen und Männer wurden dabei von der Leiterin der Behindertenhilfe, Birgit Ackermann, und dem Direktor des St. Josefshauses, Bernhard Späth, unterstützt.

Als besonderes Schmankerl, brachte der Nikolaus aus Muggensturm noch einen ganzen Wagen Teddybären mit. Die drolligen Kuscheltiere wurden sogleich von vielen Bewohnern ins Herz geschlossen.

Da die Aufgaben des St. Josefshauses Herten sehr vielfältig seien, habe sie noch ein ganz besonderes Geschenk dabei, wandte sich Lina Großmann an Direktor Späth. Sie überreichte ihm einen Nikolaus, der mit großen und kleinen Spenden aus Muggensturm gefüllt war: Insgesamt 11000 Euro hatte Lina Großmann seit dem Spätherbst an Spenden für die Behinderteneinrichtung gesammelt.

Bernhard Späth dankte Lina Großmann und den vielen Spendern aus Muggensturm. „Man könne den Bürgern aus Muggensturm gar nicht genug Respekt zollen für diese unglaubliche Hilfsbereitschaft, die nun schon mehr als 30 Jahre anhält“, sagte er. Das sei zu Weihnachten ein großartiges Zeichen der Nächstenliebe, das den Menschen mit Behinderungen aber auch den Mitarbeitern des St. Josefshauses Kraft und Motivation gebe.

Mit dem Geld werden notwendige Therapie- und Rehamaßnahmen der Bewohner finanziert, die von den Kassen oder Sozialhilfeträgern nicht mehr erstatten werden.

 

19.09.2010

St. Josefshaus bildet jetzt auch Altenpflegekräfte aus

Zum neuen Schuljahr startete an der Theresia-Scherer-Schule ein neuer Ausbildungsgang

Die Schüler des ersten Ausbildungsgangs Altenpflege an der Theresia-Scherer-Schule. Jürgen Kindler, Dozent für Altenhilfe, Schulleiterin Gabriele Quay und der Leiter des Bereichs Altenhilfe am St. Josefshaus Dr. Karl-Heinz Huber begrüßten die Auszubildenden.

Die Schüler des ersten Ausbildungsgangs Altenpflege an der Theresia-Scherer-Schule. Jürgen Kindler, Dozent für Altenhilfe, Schulleiterin Gabriele Quay (v.l.) und der Leiter des Bereichs Altenhilfe am St. Josefshaus Dr. Karl-Heinz Huber (ganz rechts) begrüßten die Auszubildenden.

Rheinfelden/Herten. Bislang war die Theresia-Scherer-Schule als Fachschule für Heilerziehungspflege bekannt. Jetzt werden erstmalig 27 Altenpfleger ausgebildet. Das St. Josefshaus will damit dem künftigen Fachkräftemangel begegnen.

„Wir halten es für sinnvoll, die künftig benötigten Fachkräfte in der eigenen Einrichtung auszubilden“, meint der Bereichsleiter Altenpflege im St. Josefshaus Dr. Karl-Heinz Huber dazu. Er hat zusammen mit der Leitung der Theresia-Scherer-Schule den neuen Ausbildungsgang ins Leben gerufen.

Auffällig am ersten Schuljahrgang ist der Altersunterschied der neuen Schüler. Da sitzt die 16-jährige Schulabgängerin neben der 53-jährigen Wiedereinsteigerin.

Aus diesem Grund sei eine individuelle Betreuung der Schüler sehr wichtig, erläutert die Schulleiterin Gabriele Quay. „Da die Schüler mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen starten, müssen wir für eine Balance zwischen schulischen und praxisnahen Lernelementen sorgen.“ So findet kein klassischer Blockunterricht statt, sondern vielmehr „ein gelebter Kompromiss zwischen Theorie und Praxis.“ Im Schulalltag heißt das, zwei Tage Theorie und anschließend drei Tage Praxis, in der das Erlernte umgesetzt wird.

Zu dieser individuellen Betreuung und Förderung der Schüler gehört auch, dass abseits der schulischen Leistungen die Schulleitung sehr viel Wert auf ein persönliches Gespräch legt. „Wir wollen auf diese Weise gerade auch die Schüler unterstützen, die schon lange keine Schule mehr besucht haben und so dem lernen entwöhnt sind“, sagt Gabriele Quay.

Viele Schüler des künftigen Ausbildungsjahrgangs Altenhilfe haben einen Migrationshintergrund. Doch das könne für den Beruf des Altenpflegers oder Altenpflegehelfers geradezu von Vorteil sein erklärt Karl-Heinz Huber. Denn oft existieren in anderen Kulturkreisen Großfamilien, in denen mehrere Generationen zusammenleben und die Großeltern bis zum Tod von den Familienmitgliedern betreut werden. Huber: „So haben Bewerber mit Migrationshintergrund einen ganz anderen Bezug zu alten, pflegebedürftigen Menschen, insbesondere im Hinblick auf den alltäglichen Umgang.

Das einzige woran es dem neuen Ausbildungsgang noch mangelt sind die männlichen Bewerber. Unter den 27 Auszubildenden sind lediglich zwei Männer.

 

27.07.2011

Entlassfeier an der Karl Rolfus Schule

Sonderschulrektor Martin Gramlich wechselt in den Odenwald

Entlassfeier der Karl-Rolfus-Schule

Rheinfelden/Herten.Unter dem Motto „Pusteblume“ wurde in der Mehrzweckhalle des St. Josefshauses die Entlassfeier der Abschlussschüler der Karl Rolfus Schule gefeiert. Mit den Schülern wurde auch Sonderschulrektor Martin Gramlich und Sonderschullehrer Harald Peghini verabschiedet. Gramlich wechselt an eine Sonderschule in den Odenwald und Peghini geht nach über 40 Jahren als Lehrer an der Karl Rolfus Schule in den Ruhestand.

Entlassfeier der Karl-Rolfus-Schule

„Sie haben Spuren hinterlassen“, sagte der Direktor des St. Josefshaus Bernard Späth in seiner Rede zu Gramlich. Schweren Herzens respektiere er den Entschluss Gramlichs, sich beruflich zurück in seine Heimat zu orientieren. Gleich nach seinem Studium sei Gramlich vor zehn Jahren an die Karl Rolfus Schule gekommen. Für seine hohe berufliche Qualifikation habe damals schon gesprochen, dass man ihn schon nach einem Jahr abwerben wollte. „Gott sei Dank sind sie geblieben“, sagte Späth. Er erinnerte an die wichtigsten „Etappen“ der Karl Rolfus Schule während der Zeit Martin Gramlichs: „Sie haben erfolgreich die Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation aufgebaut, gemeinsam mit Schülern und Eltern einen neuen Förderplan initiiert, mit dem Landkreis Lörrach die Berufsvorbereitende Einrichtung entwickelt und als letztes großes Projekt, den Bau einer neuen Schule in Lörrach angeschoben.“ Mit einem „ganz großen Dank“ und unter großem Beifall der Schüler und Eltern verabschiedete Späth Gramlich.

Entlassfeier der Karl-Rolfus-Schule

Mit Gramlich wurde auch Rhythmiklehrer Harald Peghini verabschiedet. Er geht nach über 40 Jahren Arbeit als Sonderschullehrer in den Ruhestand. Späth ließ die berufliche Vita von Peghini Revue passieren. Nach einer Ausbildung als Maler absolvierte Harald Peghini ein Vorpraktikum im St. Josefshaus. Anschließend besuchte er den ersten Jahrgang der neu gegründeten Fachschule für Heilerziehungspflege. Nach seinem Abschluss als Heilpädagoge verließ er das St. Josefshaus, um in Salzburg Musik zu studieren. Am berühmten Mozarteum belegte er das Fach Elementare Musik- und Bewegungserziehung. Nach seinem Studienabschluss kehrte Harald Peghini nach Herten zurück und übernahm die Stelle eines Lehrers für Musik- und Bewegungserziehung an der Karl-Rolfus-Schule. „Seither haben sie an ganz vielen Schultheateraufführungen und Veranstaltungen mitgewirkt und viele Kooperationsprojekte mit den umliegenden Schulen mitgestaltet.“ Späth dankte dem engagierten und allseits beliebten Pädagogen. Er freue sich, so Späth, dass sich Peghini bereiterklärt habe auch im Ruhestand für die Karl-Rolfus-Schule tätig zu sein.

Entlassfeier der Karl-Rolfus-Schule

Anschließend wurden die Entlassschüler mit einem bunten Programm in ihren neuen Lebensabschnitt verabschiedet. In seiner Ansprache wünschte Sonderschulrektor Gramlich den Schulabgängern, „dass alles, was ihr gelernt habt, euch sicher in euer neues Leben tragen wird“. Im Namen des Elternbeirates überbrachte der Vorsitzende Andreas Griesbaum die besten Wünsche an die Schüler verbunden mit einem Lob an die Schule: „Für die scheidenden Schüler war die Karl-Rolfus-Schule mehr als eine Schule, sie war ein Lebensmittelpunkt.“


15.07.2011

Das kann Schule machen

Integrationsunternehmen Scala und die evangelischen Kirchengemeinden arbeiten zusammen

Rheinfelden/Herten. Durch den Ausbau der Kindergärten zur Ganztagsbetreuung kommen auf diese ganz neue Anforderungen zu. Sie müssen immer mehr hauswirtschaftliche Tätigkeiten abdecken, die allein von den Erzieherinnen und Erziehern nicht geschultert werden können. Für Abhilfe sorgt ein Projekt der evangelischen Kindergärten in Rheinfelden und der Scala Gebäudemanagement und Service GmbH, ein Integrationsunternehmen des St. Josefshauses.

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04.07.2011

Mit dem Sommerfest gedenkt Josefshaus seiner Gründung

Rheinfelden/Herten. Das es ein besonderes Fest ist, merkt man am Stelldichein der Promis. Zum Sommerfest des St. Josefshauses gehen sie gerne

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01.07.2011

Straßensperrung während des Sommerfestes

Das Sommerfest des St. Josefshauses erwartet auch in diesem Jahr wieder mehrere tausend Besucher. Aus Sicherheitsgründen wird die Hauptstraße (L 144) in Herten vom Ortseingang (aus Richtung Wyhlen) bis zu Weiherhausstraße an beiden Festtagen für mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt. Die Sperrung erfolgt zu folgenden Zeiten: am Samstag, 02.07.2011, von 13 bis 20 Uhr und am Sonntag, 03.07.2011, von 10 bis 20 Uhr.

» Übersichtsplan Straßensperrung

Die Zufahrt zum "Parkplatz 1" ist nur von Wyhlen her kommend möglich. Die Umleitung erfolgt über die Bahnhofstraße in Herten, dann über die B34 in Richtung Wyhlen bis zum Kreisel.

Wir möchten Sie insbesondere auf unseren Parkplatz neben unserer Gärtnerei hinweisen (Parkplatz 2). Die Parkplätze 3 und 4 befinden sich auf Wiesengelände.

Die im Plan rot gekennzeichneten Flächen stehen nicht zum Parken zur Verfügung!

 

17.07.2011

Vorfreude auf nächstes Sommerfest

Rheinfelden/Herten.Das St.Josefshaus in Herten lädt zum traditionellen Sommerfest am Samstag, 2. Juli, von 14 Uhr, und am Sonntag, 3. Juli, von 10.30 Uhr an auf dem gesamten Gelände des St. Josefshauses ein. Ende der sehr beliebten Veranstaltung, die jedes Jahr aufs Neue zahlreiche Gäste aus nah und fern nach Herten lockt, ist jeweils um 19 Uhr.
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06.05.2011

Kunsthandwerkermarkt auf dem Markhof

Rheinfelden/Herten. Geschenk- und Dekoartikel, hergestellt von den Mittelstufenklassen der Karl-Rolfus-Schule und den Fördergruppen des St. Josefshauses kommen am Dienstag, den 10. Mai von 10 bis 14 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Daniel-Danner-Haus zum Verkauf
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06.05.2011

Klasse seilt sich ab

Rheinfelden/Herten. Sich an die eigenen Grenzen herantasten, dabei auf sich und andere vertrauen, das lernten Schüler der Tehresia-Scherer-Schule: Mit Gurt, Helm und Karabiner seilten sie sich an einer elf Meter hohen Hauswand senkrecht in die Tiefe ab
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18.04.11

"Kunst kennt keine Barrieren"

Rheinfelden/Herten. Über 200 Besucher kamen zur Ausstellungseröffnung in das St. Josefshaus. Gezeigt wird ein fotografischer Dialog zwischen Menschen mit und ohne Behinderung.
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08.04.2011

Jungs in den Sozialbereich

Boys´ Day im St. Josefshaus

Das Sankt-Josefshaus ist beim Boys´Day am Donnerstag, 14. April, dabei und stellt interessierten Jugendlichen Ausbildungsmöglichkeiten in der Behinderten- und Altenhilfe vor.

Junge Männer können beim bundesweit ersten Boys´Day Berufe kennen lernen, die bisher typischerweise vom anderen Geschlecht gewählt wurden. Treff ist um 9 Uhr im Therapiezentrum des Sankt-Josefshauses. Nach einer kurzen Begrüßung geht es in Begleitung von Auszubildenden und Ausbildern in ein Seniorenzentrum oder in die Behindertenhilfe, wo man sich praxisnah über die verschiedenen Ausbildungsberufe im Sankt-Josefshaus vom Heilerziehungspfleger bis zum Kaufmann im Gesundheitswesen informieren kann. Ende wird gegen 12.30 Uhr sein.

Anmeldung: Peter Bajzath, Tel. 07623/ 470 224, E-Mail: p.bajzath@sankt-josefshaus.de

06.04.2010

Interesse an Behindertenhilfe in Deutschland

Expertengruppe aus den USA im Sankt-Josefshaus

Führungskräfte der Seven Hills Foundation aus den USA besuchten das Sankt-Josefshaus, um sich über das deutsche System der Behindertenarbeit zu informieren. Im Gespräch mit der Leitung des Sankt-Josefshauses fand ein reger Austausch über die heilpädagogische Praxis in beiden Ländern statt.
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24.03.2010

Von der integrativen Kraft der Kunst

Menschen mit Behinderungen aus dem Sankt-Josefshauses stellen ihre Kunstwerke im Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Armin Schuster aus.
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16.03.2011

Soziale Netze im Wandel - Ehrenamtliche tagen

Am Samstag, 2. April, findet im St. Josefshaus eine Werkstatt-Tagung für alle beruflich und ehrenamtlich in der Altenarbeit und in Pfarrgemeinden Engagierte statt.
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13.03.2011

Zivis absolvieren ihre letzten Tage

Rheinfelden/Herten. Nach 50 Jahren endet im Juni die Zivildienstpflicht. Das Sankt-Josefshaus bedauert die Änderung.
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14.03.2011

Soziales kommt zur Sprache

St. Josefshaus lädt zur Diskussion in die VHS / Landtagskandidaten stehen Rede und Antwort
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05.03.2011

NRW- Ministerpräsidentin Kraft besucht St. Josefshaus

Für natürliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen ist früher Kontakt wichtig
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18.02.2011

Die Politik ist gefordert

Staatssekretär Fuchtel im Fachgespräch mit Leitungskräften aus der Altenhilfe im Sankt-Josefshaus Herten
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05.02.2011

Junge Menschen müssen sich mehr einmischen

Grünen-Politikerinnen Agnieszka Malczak und Landtagskandidatin Ruth Cremer-Ricken besuchten das Sankt-Josefshaus Herten
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27.01.2011

St. Josefshaus gedenkt seiner Euthanasie-Opfer

Rheinfelden/Herten. Die Euthanasie-Opfer während der Nazizeit stehen im Mittelpunkt des Gedenkgottesdienstes am Sonntag, 30. Januar, um 10.30 Uhr in der St. Josefskirche in Herten. Mit diesem Gottesdienst erinnert das St. Josefshaus an die 345 Frauen und Männern der Einrichtung, die 1940/41 im Rahmen des Euthanasieprogrammes der Nationalsozialisten in Grafeneck ermordet wurden. Der Gottesdienst ist eine Einladung an alle, sich in der Erinnerung mit den Ereignissen von damals auseinanderzusetzen und sich der Verantwortung für Menschen mit einer Behinderung in unserer Gesellschaft zu vergegenwärtigen.

Der Gottesdienst findet aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar statt.

 

25.01.2011

Eine Schule in der Wallbrunnstraße

Karl-Rolfus-Schule baut in Lörrach Filiale. Mehr Möglichkeiten für Kooperation.
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21.01.2011

Walzerklänge und Marschmusik

Landespolizei-Orchester Baden-Württemberg begeistert bei zweistündigem Benefizkonzert
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20.01.2011

"Gutschein für ein Lächeln"

St. Josefshaus startet Kampagne zum Thema Ehrenamt
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13.01.2011

Neue Schule in Lörrach

Die Karl-Rolfus-Schule wird schon bald einen Erweiterungsbau an der Lörracher Wallbrunnstraße errichten.
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11.01.2011

Zivildienst wird zum Auslaufmodell

St. Josefshaus in Herten muss mit Einschnitten rechnen. Bürgerschaftliches Engagement mehr denn je gefragt.
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